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Achtung Fallstricke! Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz!
Was zunächst das Antidiskriminierungsgesetz heißen sollte, heißt jetzt "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz".

Mit dem neuen Namen gibt es auch neue Regelungen, die es vor allem in Personalabteilungen zu beachten gilt, um zum Beispiel Klagen oder Schadensersatzforderungen abzuwenden.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist ohne Übergangsvorschriften am 18.08.2006 in Kraft getreten.
Der Anwendungsbereich des Gesetzes erstreckt sich nicht nur in arbeitsrechtlicher Hinsicht auf den gesamten Bereich der Personalarbeit, d.h. von der Stellenanzeige bis zum Zeugnis.

Der Gesetzgeber verfolgt mit diesen Neuregelungen das zentrale Anliegen, dass der Arbeitgeber für einen diskriminierungsfreien Betrieb zu sorgen hat.

Der Vortrag im HIMO zeigt die Grundstrukturen des neuen Gesetzes auf. An Hand von konkreten Beispielen wird dargestellt, zu welchen Maßnahmen der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet ist.
Frau Krier von der IHK Aachen wird den Teilnehmern praxisnahe Empfehlungen zur Vermeidung von Schadenersatzansprüchen und Schmerzensgeldansprüchen geben.

Leider haben sich zu wenig Teilnehmer zu diesem Termin angemeldet und das Thema wird zu einem spätern Termin wiederholt.

 

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